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KARL-HEINZ HALLE |
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Gerhard Knopfe
Karl-Heinz Halle
Ein fiktives Interview mit RATCHI - NONWAH – NORONHKWA
Kameramann im Babelsberger DEFA-Studio (für populärwissenschaftliche Filme / für Kurzfilme / für Dokumentarfilme) von 1962-1990 oder: ein fiktives Interview mit RATCHI - NONWAH – NORONHKWA ( indianisch im Dialekt der Mohawk-Indianer: "Freund der Schmetterlinge".)
Herr Halle - Sie waren 28 Jahre als Kameramann im Babelsberger DEFA-Studio tätig, wo Sie rund 70 populärwissenschaftliche oder wissenschaftspublizistische Filme, daneben auch einige Wocheschau-Sujets, drehten - ist Ihr zungenbrecherischer, exotischer Zweitname ein ungewöhnlicher Künstlername oder was verbirgt sich dahinter ? Antwort: Mit Sicherheit kein Künstlername, weil zum einen in unserem sachbezogenen oder wie es heute heißt: 'non-fiktiven Schaffen' gar nicht üblich und zum anderen, weil dies meinem eigenen naturverbundenen Habitus gar nicht entspräche. Die Entstehung dieses Namens ist mit wenigen Worten nur schwer erklärbar. Ich versuche es trotzdem. Nach dem zeitgleichen Ende meiner beruflichen Tätigkeit als Film-Kameramann und dem Ende der DEFA weilte ich aufgrund einer Einladung 2x in den USA. (1991 und 1993). Eines meiner Ziele war auch die Stadt Potsdam NY im Staate New York. Ganz in der Nähe, auf uraltem Siedlungsgebiet der Irokesen, gibt es ein Reservat der Mohawk-Indianer, das ich fotografierend durchstreifen konnte, denn in Potsdam NY lernte ich einen dort lebenden Indianer kennen. Er geht dort natürlich nicht der Büffeljagd nach, sondern er verdient seinen Lebensunterhalt als Busfahrer für die Senior Citizens (Senioren). Mein indianischer Freund, Brother Bill, gab mir wegen meines Interesses an Insekten und allem, was da kreucht und fleucht, den Namen "Freund der Schmetterlinge", eben RATCHI NONWAH NORONHKWA."
Herr Halle --- versuchen wir mal eine Rückblende. Sie sagten, daß Sie ab 1962 als Kameramann bei der DEFA arbeiteten. Man kommt nicht als Kameramann auf die Welt --- was war vorher? Antwort: Da ich 1962 bereits 36 Jahre alt war, ging meinem ersten Film nicht nur meine Geburt voraus, die - wie sich unschwer errechnen läßt - 1926 erfolgte, und zwar in dem damaligen Weberdorf Nowawes, heute Potsdam-Babelsberg. Ich war ein sehr naturverbundenes Kind und interessierte mich frühzeitig für Blatt und Blüte, Baum und Pilz, vor allem für Insekten. Bereits mit 13 Jahren machte ich meine ersten Fotos von Tieren. Hinzu kam ein wachsendes Interesse an der fotografischen Technik und der Reiz, gegebene Grenzen der jeweils zur Verfügung stehenden Technik nicht nur kennen zu lernen sondern zu überschreiten. In aller Kürze: 1950 kaufte ich mir meine erste Kamera, eine Retina II a mit einem Nahaufnahmegerät, zwei Jahre später folgte eine Leica III f mit Spiegelkasten, und natürlich war ich Mitglied eines Fotoclubs. 1955 bewarb ich mich mit Erfolg beim damaligen DEFA-Studio für populärwissenschaftliche Filme als Kamera-Assistent. Daneben schloß ich auch 1960 meine 2. Berufsausbildung als Fotograf ab. Der 1. Beruf: Stein- und Offsetdrucker (1940-1943).
Bleiben wir bei Ihrem Werdegang als Kameramann und bringen wir es einmal auf den Punkt: wie kam es, daß Sie (salopp gesprochen) zum "Tierfilmer" wurden? Antwort: Zu meinen Neigungen gesellten sich Glück und Zufall. Am 1. Februar 1955 wurde ich als Kamera-Assistent Herrn Max Bruchmüller zugeteilt. Er war damals bereits 67 Jahre und leitete als Regie-Kameramann die Abteilung für wissenschaftliche Filmaufnahmen im Studio. (Sie wurde übrigens kurze Zeit nach seinem Tod im Jahre 1959 aufgelöst.) Herr Bruchmüller verfügte über ein fundamentales Wissen auf den Gebieten der Lupen- und Mikrofilmerei, der Zeitraffer- und Zeitdehneraufnahmen, sowie der Schlierenkinematografie und anderer spezial(kinematografischer Techniken. Er ließ mich an allen Geheimnissen seiner Werkstatt teilnehmen und half, mein feeling im Umgang mit natürlichem und künstlichem Licht zu entwickeln. Unsere 35 mm Zeitlupe schaffte damals sensationelle Geschwindigkeiten von 500 Bilder pro Sekunde. Den Ambitionen, die wir hatten, waren natürliche Grenzen, vor allem, durch das lichtunempfindliche ORWO-Filmmaterial von 16 DIN, bei Glühlicht, gesetzt. Trotzdem gelangen damals -- auch in der Zusammenarbeit mit namhaften Wissenschaftlern Hochschulfilme von außerordentlicher Qualität, die auch internationale Anerkennungen fanden, so z.B. auf den Kongressen und Festivals der AICS, der Internationalen Assoziation für den wissenschaftlichen Film. Nennen möchte ich davon 3 Filme: "Mückenlarve Corethra" und "Biologie des Wolfsmilchschwärmers", beide unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Gersch, ( Friedrich-Schiller-Universität Jena). Für den ersten Film bekamen Prof Gersch und Herr Bruchmüller den Heinrich-Greif-Preis. Der Film über die Biologie der Schmeißfliege "Entwicklung und Metamorphose bei Calliphora" entstand unter der Leitung des Potsdamer Biologen Prof. Nitzschmann, der an der Humboldt-Universität Berlin lehrte. Nach dem Tode Herrn Bruchmüllers konnte ich die noch in Arbeit befindlichen Filme beenden. Danach leitete ich 2 Jahre die Blendenabteilung des Studios. 1962 beauftragte mich der Studiodirektor Heinz Rüsch, unter Verwendung von Restmaterialien Max Bruchmüllers und hinzuzudrehenden neuen Aufnahmen einen Film über den Nachtschmetterling 'Wolfsmilchschwärmer' zu drehen. Für diese Nahaufnahmen ließ ich mir von der studioeigenen Abt. Bildtechnik, unter der Leitung von Eberhard Opitz, ein Balgen-Naheinstellgerät an die Arriflex II c anpassen. Die Rechnung ging auf! Die Bilder wurden sehr gut. Dieser Film, mit dem Titel "Ein Falterleben" (1962), in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Heinz Taege, steht somit an der ersten Stelle meiner Filmografie. Noch im selben Jahr begann auch mein Extern-Studium als Kameramann an der Babelsberger Filmhochschule. Es folgte bald darauf (1963) wieder ein Film mit Heinz Taege "Fische en gros", für den wir 7 Wochen lang auf einem Fang- und Verarbeitungsschiff vor Labrador (Nordatlantik) waren. 1964 begann eine langjährige - aber auch stets von der Zusammenarbeit mit anderen Regisseuren unterbrochene - Zusammenarbeit mit dem Regisseur Siegfried Bergmann. Diese 29 Titel lassen sich meiner Fümografie entnehmen. Das Diplom als Diplom-Kameramann legte ich 1973 ab. Das Thema der Künstlerisch-Jounalistischen Arbeit war eine Analyse des Films "Blüte und Insekt" (1966/67), an dem ich als zweiter Kameramann neben dem Altmeister der biologischen Filmkamera, Walter Suchner, arbeitete. Die wissenschaftliche Diplomarbeit war dem Thema gewidmet: "Lichttechnische Probleme bei Nah- und Lupenaufnahmen im biologischen Film".
Lichttechnische Probleme haben Sie ein lebenlang zu meistern gehabt - sagen Sie uns vielleicht dazu noch etwas mehr. Antwort: Es waren nicht nur lichttechnische Probleme, sondern auch tontechnische, denn bei einer Vielzahl ornithologischer Filme, die ich zusammen mit dem Regisseur Siegfried Bergmann realisierte, hatte ich auch die Verantwortung über die Original-Tonaufnahmen der Vogelstimmen übernommen. Dazu mußte viel mit Parabol-Reflektoren und Richtmikrofonen herumexperimentiert werden. Wegen des chronischen Mangels auf dem Gebiet unserer Technik-Ausstattung "organisiete" ich mir aus Westberlin ein UHER Stereo-Report-Halbspur-Tonbandgerät, kaufte mir in Prag die BASF 350 m Tonbänder und borgte mir dann vom DDR-Fernsehen in Adlershof das Richtmikrofon MKH 815. Schwieriger war's da mit hochempfindlichem Filmmaterial. Zwar gab's EASTMAN KODAK 21 DIN - aber das war als Import-Material strengstens limitiert und privat nicht zu beschaffen. Aber es ist mir gelungen, für meine privaten Foto-Arbeiten, die ich nie aufgegeben habe, eine Quelle zu erschließen. Ein österreichischer Fachkollege, Herr Prof. Url aus Wien hatte mich dazu animiert. So lernte ich 1982 den KODACHROM 64 Film kennen und verwende ihn bis zum heutigen Tag als Dia-Film für meine Natur-Fotografien. Inzwischen haben sich in meinem privaten Archiv ca. 15 000 Farbdias angesammelt, davon allein ca. 11 000 Dias von Insekten. Außerdem befindet sich auch noch mein komplettes, privates Tonarchiv von 21 Tonbändern mit Aufnahmen aus der Natur, wie Vogel- und Reptilienstimmen, Insektenlauten usw. in meinem Besitz.
Herr Halle, ich gehe wohl recht in der Annahme, daß es schwierig sein dürfte, den "Schatz", den Sie sorgfältig konserviert und archiviert haben, in irgend einer nutzbringenden und auch Ihren Intentionen entsprechend zu verwenden. Mit Ihrer Zustimmung folgen jetzt 4 Fotos aus Ihrem Oeuvre und: wer mehr wissen will, nehme direkten Kontakt mit Ihnen auf."
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Karl-Heinz Halle
Meine Erfahrungen mit Tieraufnahmen
Jedem Tier-Fotografen oder -Filmer ist klar, dass er seine "Lieblinge" nicht dirigieren kann, sondern er muss das Verhalten der Tiere weitestgehend kennen und sich darauf bei den Aufnahmen einstellen. Ein typisches, selbst erlebtes, Beispiel: Es war wohl 1957, als ich wieder einmal, wie so oft in dieser Zeit, am Wochenende mit dem Fahrrad in die Ravensberge gefahren bin. Die Fotoausrüstung gehörte einfach mit dazu. Denn ich war, wie immer, auf der Suche nach geeigneten Foto-Objekten. Mit geschulten Augen suchte ich auch an den Baumstämmen, im Gebüsch und am Boden. Plötzlich sehe ich, wie am Boden eine mir noch nicht bekannte Biene oder Wespe zwischen ihren langen Beinen etwas transportierte. Beim genaueren Hinsehen konnte ich das "Etwas" als eine Raupe identifizieren. Sofort habe ich die Kamera fertig gemacht und das im Bild festgehalten. Geduldig bin ich dem Tier gefolgt, denn ich war "neugierig" wo die Wespe damit hin will. Nach einer Entfernung von 4-5 m, immer gerade aus, über kleine Äste und andere Hindernisse hinweg, hat sie die Raupe abgelegt und fing an in der Erde zu graben. Plötzlich war sie in einem Loch verschwunden. Nach kurzer Zeit kam sie wieder hervor um die Raupe rückwärts in das Loch zu ziehen. Als sie dann wieder heraus kam, wurde der Eingang erst mit einem größeren Gegenstand verstopft. Dann immer wieder mit kleinen Steinchen und anderen Dingen, unter geräuschvollen Andrücken, der Umgebung optisch gleich aussehend gemacht. Ich musste mir die Stelle genau einprägen, damit ich ganz vorsichtig nach der Raupe schaufeln konnte. An der freigeschaufelten Raupe hat ein Ei der Wespe geklebt. Nachdem ich davon auch ein Foto gemacht hatte, wurde die Brutkammer wieder sorgfältig geschlossen. Von diesem Erlebnis war ich so beeindruckt, dass ich unbedingt mehr darüber wissen wollte. Ich bin auch gleich nach Hause gefahren um in meinem reichhaltigen Bücherregal danach zu suchen. In einem alten Buch schildert der französische Naturforscher Fabre sehr lebendig seine Erfahrungen und Erkenntnisse über die Biologie dieser SANDWESPE (Amophila sabulosa). Meine eigenen Erlebnisse und dann diese genauen Informationen haben meine ohnehin schon große Bewunderung der Insekten an ein "wahres Wunder" glauben lassen. Wenn man bedenkt, daß in diesem kleinen Ei, das die Sandwespe an die Raupe geklebt hat, sämtliche Informationen für das Leben ihrer Nachkommen und zur Arterhaltung dieser Spezies enthalten sind, grenzt das für mich wirklich an ein "Wunder". Die aus diesem Ei geschlüpfte Larve frisst erst das Fettgewebe der nur gelähmten, aber nicht toten Raupe. Erst am Ende der Larven-Entwicklung werden nach und nach auch die lebenswichtigen Teile der Raupe verzehrt. Das Puppenstadium und die Verwandlung zum Vollinsekt geschieht alles unter der Erde. Nach dem Verlassen der "Brutkammer" ist die Wespe voll auf die "geerbten Instinkte" angewiesen. Sie findet das richtige Futter, den entsprechenden Geschlechtspartner usw.. Nach der "Hochzeit" wird das Weibchen genau "wissen", dass es erst einmal mit den Vorderbeinen in der Erde eine Brutkammer schaufeln, diese dann gut verschließen muss, damit sie nicht von Parasiten benutzt werden kann. Nun muss sie sich diese Stelle genau "einprägen". Erst jetzt wird sie ihrem Instinkt folgend in einem mehrere Meter umfassenden Umkreis Jagd nach einer unbehaarten Raupe machen. Sie dann durch einen Stich in das Haupt-Nervenzentrum nur lähmen aber nicht töten. Mit welcher Sicherheit die Wespe, mit dieser Last, nun den Weg zurück zur "Brutkammer" findet, wird mir wohl ewig ein Rätsel bleiben. Natürlich gibt es wissenschaftliche Erklärungen für all die an "Wunder" grenzenden Handlungen dieser Tiere. Aber selbst für mich als Hobby-Entomologe, bleibt es immer noch unvorstellbar wie in diesem kleinen Ei, das an der Raupe klebt, all die Informationen (Instinkte) enthalten sind und zur richtigen Wirkung kommen. Ein zweites Beispiel, diesmal beim Filmen erlebt: Für die Insektenfilme, die ich als Regie-Kameramann machen konnte, hatte ich mir etwa 20 junge Raupen des KLEINEN FUCHS (Aglias urticae) von den Nuthewiesen mitgebracht und sie bei mir im Garten auf die Brennnesseln gesetzt. Als ich nach einigen Tagen, es war Samstag Nachmittags, wieder zu den Brennnesseln kam, konnte ich, trotz eifrigen Suchens, nur noch wenige Tiere entdecken. Was war geschehen? Haben sie die Vögel verspeist? Während ich noch nach der Ursache suchte, kam eine Wespe angeflogen und setzte sich neben eine der noch vorhandenen Raupen. Nun wurde es spannend was wohl geschehen würde! Um den weiteren Ablauf nicht zu stören, verhielt ich mich ganz vorsichtig. Die Wespe bewegte sich zielstrebig auf die Raupe zu, die versuchte, sich durch Bewegungen zu schützen. Doch vergebens. Nach kurzer Zeit wurde die Raupe doch von der Wespe überwältigt und in 2 Teile zerlegt. Mit einem dieser Teile ist sie in Richtung Garage abgeflogen. Dort war an der Decke das Wespennest. Dieses Ereignis wollte ich natürlich filmisch dokumentieren. Das war aber nur möglich weil ich ständig und zu jeder Tages- und Nachtstunde die Kamera in unmittelbarer Nähe griffbereit aufbewahrt hatte. Also schnell die Kamera fertig gemacht und auf den nächsten Anflug einer Wespe gewartet. Es dauerte auch nicht lange und das gleiche "Schauspiel", wie schon einmal gesehen, konnte ich auf den Film bannen und später in den Film "Insekten-nützlich-schädlich?" einbauen. Zum Abschluss noch eine Begebenheit aus der "Mottenkiste". Als ich 1955 als Kamera-Assistent in der "Wissenschaftlichen Abteilung" bei Herrn Max Bruchmüller angefangen hatte, wurden dort die meisten Aufnahmen mit einer französischen Kamera ECLAIR durchgeführt. Sie hatte eine einschwenkbare Mattscheibe. In dieser Stellung wurde das Objekt eingerichtet. Anderenfalls konnte man durch das Filmmaterial sehen. So hatte Herr Bruchmüller die ungefähre Belichtung festgestellt. Danach wurden 3-4 Proben gefahren, die ich dann in der damals üblichen Film-Entwicklungsdose entwickeln, wässern und fixieren musste. Erst dann ist die endgültige Belichtung festgelegt worden.
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Filmografie Karl-Heinz Halle - eine Auswahl aus insgesamt 77 Filmem:
Filme mit Siegfried Bergmann als Regisseur
Biologie, Schadwirkung und Bekämpfung von Hypoderma bovis – Dasselfliege - (Hochschulfilm) 1964
Geheimnisse unter der Eischale? (Kinofilm) 1966
Blüte und Insekt (Kinofilm) Kamera mit Walter Suchner 1966/1967
Die verbotenen Inseln (Kinofilm) Kamera mit Achim Roth 1971/1972
Vögel der Havelniederung (Kinofilm) Kamera mit Siegfried Bergman, Hans Borrman, Jürgen Partzsch Vogelstimmen: Karl-Heinz Halle mit Dr. Michael Schubert 1982/1983
Komm, Trappi, komm’ - Großtrappen im Havelland (Fernsehfilm) Kamera mit Siegfried Bergmann, Hans Borrman, Jürgen Partzsch Vogelstimmen/Ton: Karl-Heinz Halle 1983
Aktion Gänsesee (Kinofilm) Kamera und Ton wie „Vögel der Havelniederung“ 1983
Peter und die Schwalben (Fernsehfilm) Kamera und Ton wie „Vögel der Havelniederung“ 1984
Grüne Brücken – Gehölze in Feld und Flur (Fernsehfilm) Kamera mit Siegfried Bergmann 1987
Filme in Zusammenarbeit mit anderen Regisseuren
Ein Falterleben (Kinofilm) Regie: Heinz Taege unter Verwendung von Restmaterial Max Bruchmüllers und selbst gedrehtem Material über den Wolfsmilchschwärmer 1962
Fische en gros (Kinofilm) Regie: Heinz Taege 1963
Interview mit Kostbarkeiten – Kunstgewerbemuseum Köpenick (Fernsehfilm) Regie: Heide Gauert 1971
Bedingt gesund: Diabetes Regie: Hans-Georg Wosseng 1974
Das Auge (aus der Kinofilmserie: Du und Deine Gesundheit) Co-Operation mit Bulgarien im Auftrag des Hygiene-Museums Dresden Regie: Trutz Meinl 1977
English for you 7 Folgen des Fernsehsprachkurses Regie: Werner Kreiseler und Gerhard Scheunert 1976/1978
Wegweiser Gesundheit 7 Folgen einer Auftragsproduktion des Hygiene- Museums Dresden für das Kinoprogramm Regie: Bärbel Bermann, Lotti Thiel, Werner Kreiseler 1978/191981 Berliner Museen (Fernsehfilm) Regie: Hanna Emuth 1983
Filme in eigener Regie:
Ein Tag im Herbst (Kinofilm für Kinder) 1985
Insekten: nützlich-schädlich? (Fernsehfilm) 1988
3 + 6 = Insekten (Kinofilm) 1989
Wundersames aus der Insektenwelt (Kinofilm für Kinder) 1989
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